Manchmal ist der Kopf so voll, dass sanftes Dehnen einfach nicht reicht – dann hilft nur noch Bewegung. Genau für solche Tage gibt es Power Yoga.
Was macht Power Yoga so besonders?
Power Yoga ist aus dem Ashtanga Yoga entstanden, hat sich aber als eigenständiger, freierer Stil etabliert. Statt einer festen Übungsreihe stehen Kraft, Ausdauer und Fluss im Mittelpunkt – Lehrer:innen bauen ihre Stunden dynamisch und oft mit Musik auf. Wer schon mal aus einer Yogastunde schweißgebadet, aber mit komplett leerem Kopf herausgekommen ist, kennt dieses Gefühl vermutlich schon.
Für wen lohnt sich der Einstieg?
Power Yoga passt gut, wenn du:
- Sport und Achtsamkeit verbinden möchtest, statt dich zwischen beidem zu entscheiden
- einen Ausgleich zu sitzender Arbeit suchst
- Yoga bisher als „zu langsam" abgetan hast
Finde hier deinen Power-Yoga-Kurs auf findedeinyoga:
3 Tipps für deinen Einstieg
1. Starte langsam. Auch wenn das Tempo hoch wirkt – Anfänger:innenkurse geben dir genug Raum, Bewegungen erst sauber zu lernen.
2. Trink genug Wasser. Power Yoga bringt dich ins Schwitzen – plane das ein.
3. Höre auf deinen Körper. Nicht jede Stunde muss dein bisheriges Limit sprengen.
Wo du Power-Yoga-Kurse findest
Auf unserer Übersichtsseite zu Power Yoga findest du Studios und Yogalehrer:innen in deiner Nähe – gefiltert nach Level, Ort und weiteren Kriterien.
Wir wünschen dir viel Freude beim Ausprobieren – und vielleicht die eine oder andere schweißtreibende, aber befreiende Stunde!
Autorin: Anke Telle, Portalbetreiberin von FindeDeinYoga.org
