Kennst du diese Tage im Monat, an denen dein Körper einfach nach etwas anderem verlangt als nach der gewohnten Yogastunde? Genau hier setzt Luna Yoga an – ein Yogastil, der deinen Zyklus nicht ignoriert, sondern zum Kompass deiner Praxis macht.
Was macht Luna Yoga so besonders?
Entwickelt von Adelheid Ohlig, verbindet Luna Yoga klassische Asanas mit Elementen aus Tanz und Ayurveda. Statt eines starren Übungsplans steht die Frage im Mittelpunkt: Was braucht mein Körper gerade – in dieser Woche, in dieser Zyklusphase, in diesem Lebensabschnitt?
Der Mondzyklus als Leitfaden
Der Name ist Programm: Luna Yoga orientiert sich am Mondzyklus als Sinnbild für die eigenen körperlichen und emotionalen Rhythmen. Fließende, sanfte Bewegungen wechseln sich mit ruhigen, erdenden Phasen ab – ähnlich wie sich Energie und Stimmung im Laufe eines Zyklus verändern.
Drei einfache Impulse aus der Luna-Yoga-Praxis
Auch außerhalb einer Kursstunde lassen sich einzelne Elemente gut in den Alltag einbauen:
- Bewusstes Atmen: Nimm dir abends fünf Minuten für eine ruhige Bauchatmung – ganz ohne Ablenkung.
- Sanfte Beckenbewegungen: Kreisende, fließende Bewegungen im Becken lösen Anspannung und fördern die Durchblutung im Unterleib.
- Zyklus-Check-in: Frag dich einmal pro Woche, in welcher Phase deines Zyklus du dich befindest – und was dir gerade guttun würde.
Für wen eignet sich Luna Yoga?
Luna Yoga ist besonders für Frauen geeignet, die achtsamer mit ihrem Körper und ihrem Zyklus umgehen möchten – ob bei hormonellen Umstellungen, im Alltagsstress oder einfach als sanfter Ausgleich zu einer kräftigeren Yogapraxis.
Luna Yoga Kurse in deiner Nähe finden
Wenn du Luna Yoga selbst ausprobieren möchtest, findest du passende Angebote und Lehrer:innen auf der Luna Yoga Suchseite von findedeinyoga.org – nach Ort, Level oder auch online.
Wir wünschen dir eine Praxis, in der du deinem eigenen Rhythmus wieder ein Stück näherkommst 🌙
