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Rauhnächte acht bis zehn: Neubeginn

Rauhnächte acht bis zehn: Neubeginn - FindeDeinYoga.org
Quelle: pexels.com

Nachdem wir uns in den vorherigen Blogposts ganz allgemein der Tradition der Rauhnächte sowie den ersten sieben Rauhnächten zu den Themen Wurzeln, Innere Stimme und Herzöffnung oder dem Abschluss mit Vergangenem und bereit sein für Neues gewidmet haben, geht es nun um die Rauhnächte acht bis zehn. Welche Themen in diesen Nächten im Fokus stehen und welche Rituale wir durchführen können, das erfahrt ihr im Folgenden. 

Die Rauhnacht Nummer acht vom 31. Dezember auf den 1. Januar steht symbolisch für den Monat August und besiegelt den Übergang in ein neues Jahr. Diese Nacht ist geprägt von Spaß und Lebensfreude. Wir feiern mit unserer Familie und Freunden. Es ist aber auch die Nacht der Inspiration. Frage dich selbst, ob du achtsam durchs Leben gehst und nehme deine tiefsten inneren und äußeren Bedürfnisse wahr. Überlege dir, was du brauchst, um dich selbst verwirklichen zu können und was du dir für einen Neubeginn wünschst. 

Frage dich:

  • Was sind meine guten Wünsche?

Nun hat das neue Jahr begonnen und wir können uns voll und ganz auf das konzentrieren, was vor uns liegt. 

In der neunten Rauhnacht vom 1. auf den 2. Januar sollen nun die Themen Segen und Weisheit im Mittelpunkt stehen. Diese Nacht steht für den Monat September des neuen Jahres und gibt dir die Möglichkeit, dich auf deine innere Mitte zu besinnen, aus der Frieden und Kraft kommt. 

Erde dich zum Beispiel mit einer Meditation und schreibe eine Dankbarkeitsliste. Oder erweitere deine vorhandene, wenn du schon eine hast. 

Frage dich:

  • Wem oder was möchte ich Licht und Segen schenken? 

Die zehnte Rauhnacht vom 2. auf den 3. Januar steht für den Oktober des neuen Jahres und widmet sich den Themen Visionen, Eingebungen und die Verbindung mit dem Göttlichen. In dieser Nacht geht es darum, Klarheit im Hier und Jetzt zu finden. Denn die Zukunft ist noch nicht geschehen und wir haben jeden Tag die Chance, unser Leben neu zu gestalten.

In dieser Nacht beginnen wir damit, im Geist unser Leben so zu gestalten, wie wir es uns erträumen. 

Frage dich dazu: 

  • Womit möchte ich Zeit in meinem Leben verbringen? 
  • Wie nutze ich meine Lebensenergie? 
  • Wie möchte ich meine Vision umsetzen? 

Ritual für deine Rauhnächte: Traumtagebuch führen

In den vorherigen beiden Blogbeiträgen wurden bereits zwei mögliche Rituale für deine Rauhnächte angeführt: Das klassische Räuchern  und das Ritual der 13 Wünsche. Ein weiteres Rauhnachts-Ritual ist es, ein Tagebuch zu führen. Denn während der Rauhnächte soll unser Unterbewusstsein besonders zugänglich sein. Schreibe also alles auf, was dir in diesen Tagen und Nächten in den Sinn kommt. Achte auch auf das Wetter, zwischenmenschliche Beziehungen, Gedanken oder deine eigenen Träume. All das könnte Hinweise darauf geben, was im kommenden Jahr passieren wird. Am besten legst du dir hierfür ein kleines Tagebuch neben dein Bett, damit du es morgens griffbereit hast, um nach dem Aufwachen direkt deine ersten Gedanken und Träume festzuhalten.

Aber Achtung: Bitte mach dir keine Sorgen, wenn du mal einen Albtraum haben solltest. Das bedeutet nicht, dass dich ein Unglück erwartet. Träume spiegeln meist das wider, was uns gerade intensiv beschäftigt. Und das Symbol des Todes im Traum steht durchaus für anstehende Veränderungen. 

Beschreibung des Bildes

Damit schließen wir diesen Beitrag nun ab und freuen uns, wenn du auch im nächsten Blogartikel nochmal vorbei schaust. Denn dort geht es darum, was in den letzten Rauhnächten passiert und natürlich wartet auch dort nochmal ein Ritual-Tipp für deine persönlichen Rauhnächte. 

Bis dahin schon neugierig? Hier entlang: 

Zur Tradition der Rauhnächte: Die geheimnisvolle Zeit der Rauhnächte

Die ersten drei Rauhnächte: Wurzeln, Innere Stimme und Herzöffnung

Rauhnächte vier bis sieben: Abschluss mit Vergangenem und bereit sein für Neues

Die letzten beiden Rauhnächte und der Abschlusstag am 6. Januar

Wie wäre es außerdem mit einer entspannenden Yoga-Einheit während der Rauhnächte?

Finde hier deinen persönlichen Yogakurs.

Wir wünschen Dir besinnliche Rauhnächte, schöne Erkenntnisse und einen guten Start ins neue Jahr!

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