Wenn der Kopf nicht abschalten will
Du kennst das vielleicht: Der Tag war voll, dein Kopf ist es auch – aber dein Körper spürt sich trotzdem irgendwie fremd an, angespannt, weit weg. Genau hier setzt Somatic Yoga an. Statt dich in eine bestimmte Form zu zwingen, hilft dir die Praxis, wieder bei dir selbst anzukommen.
Was Somatic Yoga so besonders macht
Somatic Yoga kombiniert klassisches Yoga mit der Somatik, einer Bewegungslehre, die in den 1970er-Jahren von Thomas Hanna geprägt wurde. Im Zentrum steht nicht die Frage „Wie sieht meine Haltung aus?", sondern „Wie fühlt sie sich an?". Bewegungen werden bewusst langsam wiederholt, sodass dein Nervensystem Zeit hat, alte Anspannungsmuster loszulassen.
3 Dinge, die du über Somatic Yoga wissen solltest
- Kein Leistungsdruck: Es gibt keine „richtige" oder „falsche" Bewegung – dein Körpergefühl ist der Maßstab.
- Für jedes Level geeignet: Auch ohne Yoga-Erfahrung kannst du sofort einsteigen.
- Wirkt oft nachhaltig: Viele berichten, dass sich Verspannungen durch die langsame Wiederholung spürbar lösen können.
So findest du deinen ersten Somatic-Yoga-Kurs
Neugierig geworden? In unserer Übersicht zu Somatic Yoga Kursen findest du Lehrer:innen und Angebote in deiner Nähe – ganz gleich, ob du lieber vor Ort oder online üben möchtest.
Ein kleiner Reminder zum Schluss
Du musst nichts leisten, um deinem Körper etwas Gutes zu tun. Manchmal reicht es, kurz innezuhalten und zuzuhören, was er dir gerade sagen möchte. Somatic Yoga kann dafür ein wunderbarer Einstieg sein.
